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Presse-News

30.06.2009

Forderungsausfälle im Export wirkungsvoll vermeiden!

Prävention ist das A und O, um finanzielle Folgen zu verhindern



Tübingen, 30. Juni 2009. Wer pünktlich liefert, möchte auch den Exporterlös zum vorgesehenen Zeitpunkt auf seinem Konto verbuchen können. In der Praxis des Außenhandels bleibt der pünktliche Zahlungseingang jedoch oft nur Wunschdenken. Aktuelle Erhebungen besagen, dass jährlich drei von vier deutschen Unternehmen, die in internationalen Märkten tätig sind, von Forderungsausfällen betroffen sind. Die daraus resultierenden finanziellen Folgen schlagen zumeist empfindlich zu Buche. Eine Häufung kann für ein Unternehmen sogar existenzbedrohende Formen annehmen.

Das ungefähre Ausmaß des finanziellen Schadens wird schnell ersichtlich, wenn in einer einfachen Rechnung der Forderungsausfall und das Umsatzvolumen, das zum Verlustausgleich nötig wäre, gegenübergestellt werden. Bei einem Ausfall von 10.000 Euro müsste zum Ausgleich - bei einer angenommenen Umsatzrendite von 4 Prozent - ein Mehrumsatz von 250.000 Euro erzielt werden. Aus diesem Grund sind für die Akteure des Auslandsgeschäfts Kenntnisse über die Geltendmachung, Titulierung und Beitreibung von Forderungen gegenüber ausländischen Handelspartnern unerlässlich.

Leider existiert in diesem Bereich eine beinahe unüberschaubare Menge an unterschiedlichen Regelungen, Abkommen und Verträgen, die zuweilen sogar widersprüchlich formuliert sind. Im internationalen Kontext kommen erschwerend der Schriftverkehr in einer fremden Sprache, die Geltung eines anderen Rechtssystems und unbekannte Geschäftsgebräuche hinzu. Für viele Unternehmen stellt dies eine schwerwiegende Problematik dar, die den Tübinger Seminarveranstalter Global Competence Forum veranlasst hat, ein Seminar zu diesem brisanten Thema anzubieten.

BEI OBIGEM TEXT HANDELT ES SICH UM EINEN AUSZUG AUS UNSERER PRESSEMITTEILUNG. DIE KOMPLETTFASSUNG FINDEN SIE UNTER DEN NACHFOLGENDEN PRESSE-LINKS.

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