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Presse-News

18.01.2011

Der Weg zur Tochtergesellschaft in den USA

Die Gründung einer USA–Dependance sollte wohl überlegt sein



Tübingen, 18. Januar 2011. Der US-Markt besitzt trotz harter Konkurrenzkämpfe für viele europäische Unternehmen einen starken Reiz. Doch die Erfahrungen zeigen: wer sich auf das US-Geschäft einlassen will, sollte keine halben Sachen machen. Da die Chancen eines ausländischen Unternehmens mit der Intensität des Marktengagements zunehmen, kommt man auf längere Sicht an der Gründung einer eigenen Tochtergesellschaft nicht vorbei. Dieser Schritt will allerdings gut überlegt sein, denn die Zukunftsaussichten sind nicht nur rosig. Studien zeigen, dass in der Vergangenheit bei mehr als 70 Prozent der europäischen US-Gründungen äußerst kostspielige Fehler gemacht wurden. Mehr als die Hälfte der Gründungsinitiativen wurde daraufhin abgebrochen.

Als Ursache für die Anlaufschwierigkeiten europäischer US-Engagements sieht der USAforum-Gründer Bernd K. Zeutschel zumeist eine mangelhaft durchgeführte Konzeptions- und Vorbereitungsphase. „Improvisiertes Agieren wird gerade in den Vereinigten Staaten zumeist teuer bezahlt. Die Gründungsphase erscheint aufgrund der Aufgeschlossenheit der amerikanischen Investoren und der kostengünstigen Gründungsmodalitäten trügerisch einfach“, gibt der Auslandsexperte zu bedenken und fährt fort: „In den USA müssen andere Maßstäbe angesetzt werden. Standortfaktoren sind anders zu bewerten, das Rechtssystem birgt kostspielige Haftungsfallen, Buchhaltung und Controlling folgen anderen Regeln. Auch das amerikanische Steuerrecht birgt unliebsame Überraschungen. Nicht zuletzt werden die Mentalitätsunterschiede in der US-Geschäftswelt oft drastisch unterschätzt.“

BEI OBIGEM TEXT HANDELT ES SICH UM EINEN AUSZUG AUS UNSERER PRESSEMITTEILUNG. DIE KOMPLETTFASSUNG FINDEN SIE UNTER DEN NACHFOLGENDEN PRESSE-LINKS.

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